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Fadenlift

Für ein Facelift auf Zeit, zum Modellieren der Gesichtszüge und zur Minderung von Falten eignet sich ein risikoarmes Fadenlift.

Das schmerzfreie, minimal invasive Verfahren „Fadenlift“ ist risikoarm und ambulant in unserer Praxis in Oldenburg durchführbar. Ein Fadenlift eignet sich für Frauen und Männer ab ca. 30 Jahren und ermöglicht das diskrete Remodellieren der Gesichtszüge sowie das gleichzeitige Vermindern von Falten in einer 30-minütigen Behandlung.

Beim vielseitigen Fadenlift können je nach Befund unterschiedliche Fäden, Basic-Fäden, Screw-Fäden und Fäden mit kleinen Kegeln oder Widerhaken, zur Anwendung kommen. Abhängig von den Herstellern der Spezialfäden wird das Verfahren in der Beauty-Presse u. a. auch als „Soft Lift“, „Happy Lift“, „Venus Fadenlifting“ oder ähnlich bezeichnet.

Behandlungsablauf Fadenlift

Die für das Fadenlift genutzten Fäden sind von außen nicht tastbar. Sie verfügen, je nach Fadenart beispielsweise über eine hohe Anzahl winziger Kegel, was bewirkt, dass sie beim fachärztlichen Modellieren durch Ziehen und Spannen fest tief im Gewebe verankert werden und nicht reißen.

Um die Fäden herum bildet sich nach dem Fadenlift neues Bindegewebe. Die Kollagensynthese wird durch das Fadenlift angeregt und die Haut durch neues, körpereigenes Kollagen gestrafft.

Im natürlichen Heilungsverlauf lösen sich die Spezialfäden kontrolliert selbst auf. Die in der Medizin bewährten, biokompatiblen Milchsäure-Fäden, Polydioxanon-Fäden oder Polycaprolacton-Fäden werden im Körper in Zeiträumen zwischen sechs und 24 Monaten abgebaut. Der gestraffte, verjüngte Effekt nach einem Fadenlift bleibt jedoch normalerweise wesentlich länger bestehen, weil die neu gebildeten Kollagenfasern in der Haut stützend wirken.

Die in unserer Oldenburger Praxis verwendeten Materialien für ein Fadenlift sind biokompatibel und für alle Hauttypen geeignet. In klinischen Studien zu diesen Produkten wurden bislang keine allergischen Reaktionen festgestellt.

Je nach Befund wählen wir für Ihr individuelles Fadenlift die Technik und die entsprechenden Fäden aus, die für Ihre Bedürfnisse am besten geeignet sind. Direkt bevor das Fadenlift beginnt, zeichnet der Facharzt äußerlich den genauen Fadenverlauf an. Die zu behandelnde Region wird mehrfach desinfiziert und lokal betäubt. Im Anschluss werden mittels sehr dünner Mikro-Hohlnadeln die Spezialfäden entsprechend der angezeichneten Verläufe in das Unterhaut-Fettgewebe eingebracht.

Bei einem Fadenlift entstehen keine Wunden, die vernäht werden müssen, sondern nur winzige Punktzugänge, die später – nach dem Versenken der Fadenenden unter die Haut – mit einem Sprühpflaster verschlossen werden können. Das Ergebnis ist sofort sichtbar und hat bis zu 24 Monate Bestand.

Die äußere Heilung geht normalerweise sehr schnell. In den ersten Tagen nach dem Fadenlift kann ein leichtes Hautspannen fühlbar sein. Auch kleine Blutergüsse und Schwellungen sind eine ganz normale OP-Folge und bilden sich in der Regel rasch zurück.

Sportliche Betätigungen, starkes Grimassieren, Gesichtsmassagen, Saunabesuche und Sonnenbestrahlung sollten für mindestens eine Woche nach dem Fadenlift unterlassen werden. Gute Kühlung beschleunigt den Heilungsverlauf.

Bei einem Fadenlift wird kein Hautüberschuss chirurgisch entfernt. Ist die Hauterschlaffung weit vorangeschritten, kann ein Fadenlift also kein klassisches chirurgisches Facelift ersetzen. Auch für Schwangere oder Personen mit bestimmten Erkrankungen ist die Methode ebenfalls nicht geeignet.

Je nach Befund bietet die moderne ästhetische Medizin Patientinnen und Patienten ggf. individuell besser geeignete Alternativen der Hautverjüngung. Gern beraten wir Sie unverbindlich!

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